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Federkern oder Kaltschaum?

Federkern oder Kaltschaum?

Vor dem Kauf einer neuen Matratze stellen sich einige Fragen – beispielsweise, ob eine Federkern- oder Kaltschaum-Matratze die bessere Wahl ist. Hier erfahren Sie, worin sich die beiden Materialien unterscheiden und was Sie beim Kauf beachten sollten.

Federkern oder Kaltschaum – folgende Kriterien sind zu berücksichtigen:

  • Liegekomfort
  • Punktelastizität
  • Persönliche Vorlieben
  • Wärmeempfinden
  • Kaufpreis

Bei den meisten Matratzen, die in Deutschland verkauft werden, handelt es sich um Federkern- oder Kaltschaum-Matratzen, deren Bezeichnung vom Material abgeleitet wird. Federkernmatratzen werden wiederum in Bonell-, Taschen- und Tonnentaschen-Federkernmatratzen unterteilt, wobei die relativ günstigen Bonell-Federkernmatratzen hinsichtlich des Liegekomforts am schlechtesten abschneiden. Welche Matratzenart für Sie geeignet ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Die oben genannten Kriterien erleichtern jedoch die Auswahl.

Wenn Sie unsicher sind, ob eine bestimmte Matratze die richtige Wahl ist, empfehlen wir Ihnen, die fachkompetente Beratung im Bettenhaus Schuchhardt zu nutzen. Es lohnt sich, ein wenig Zeit und Mühe in den Matratzenkauf zu investieren, denn die Qualität der Matratze hat einen entscheidenden Einfluss auf Ihre Schlafqualität und damit auf Ihr Wohlbefinden – während der Nacht, aber auch am Tag.



Worin unterscheiden sich Federkern- und Kaltschaum-Matratzen?

Wenn Sie vor der Entscheidung Federkern oder Kaltschaum stehen, sind insbesondere zwei Faktoren ausschlaggebend. Zum einen sind persönliche Vorlieben zu berücksichtigen, denn jeder Mensch empfindet den Liegekomfort einer Matratze individuell. Letztlich können Sie ohne eine Liegeprobe somit kaum entscheiden, ob eine bestimmte Matratze tatsächlich die perfekte Wahl ist. Zweites Kriterium ist das Wärmeempfinden, das sich ebenfalls von Mensch zu Mensch unterscheidet.

Bei hochwertigen Federkernmatratzen handelt es sich um sogenannte Taschen- oder Tonnentaschen-Federkernmatratzen, die ein tendenziell härteres Liegegefühl vermitteln. Wenn Sie also eher eine weiche Matratze bevorzugen, sind Kaltschaum-Varianten oft die bessere Wahl. Bei diesen Matratzen sollten Sie jedoch ganz besonders darauf achten, dass die Schlafunterlage über mehrere Stütz-Zonen verfügt, damit die Wirbelsäule perfekt entlastet wird. Federkernmatratzen bieten hingegen durch die Struktur mit vielen einzelnen Federn eine sehr gute Punktelastizität.

Sie neigen dazu, im Bett zu frösteln? Dann liegt die Kaltschaummatratze vorn, weil sie die Körperwärme speichert und schneller ein wohliges Schlafklima erreicht. Sollten Sie allerdings zu den Menschen gehören, die nachts schnell schwitzen, werden Sie eine Federkernmatratze bevorzugen, die ein trockenes und eher kühles Schlafklima erzeugt.

Matratzenkauf – nutzen Sie die Vorteile unseres Bettenhauses:

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Federkern oder Kaltschaum – welche Nachteile sind zu beachten?

Matratzen aus Kaltschaum sind nicht so hochwertig wie Federkernmatratzen von Qualitätsherstellern und weniger geeignet, wenn Sie schnell schwitzen. Außerdem dringen Schweiß und andere Körperflüssigkeiten leichter in die Matratze ein und diese Matratzen sind nicht ohne Lattenrost nutzbar und damit für Boxspringbetten weniger geeignet. Federkernmatratzen sind schwerer und lassen sich nicht mit einem elektrisch verstellbaren Lattenrost kombinieren. Zudem ist der Kaufpreis höher.

Letztlich entscheidet aber Ihr persönliches Liegeempfinden darüber, welche Matratze die richtige ist. Eine Matratze ohne vorherige Liegeprobe zu kaufen ist ein Risiko – der Weg ins Bettenhaus Schuchhardt lohnt sich in jedem Fall, denn hier erhalten Sie eine ausführliche Beratung und profitieren von der großen Auswahl an Federkern- und Kaltschaummatratzen in verschiedenen Preislagen.